Grundlagen


Inhalt:

I.    Handlesen im Selbst- und Partnertest
II.   Die Linien, Die Hauptlinien der Hand
III.  Geschichte
IV.  Handlesen im Eadwine Psalter
V.   Julius Spier


I. Handlesen im Selbst- und Partnertest - Was verraten Hand und Fingerlängen über Ihren Charakter


In der Hand und zwar schon an der Handform und an den Fingern entdecken Sie oft mit einem Blick, welches Element oder Temperament bei Ihnen oder bei Ihrem Partner besonderes hervorsticht. Verzweifeln Sie jedoch nicht, wenn Ihnen dies nicht gleich gelingt. Zum Beurteilen vergleichen Sie am besten immer wieder die verschiedensten Hände und behalten sie in Erinnerung. Mit einiger Übung werden Ihnen die Unterschiede dann immer deutlicher auffallen. Hier dazu eine Kurzanleitung mit praktischen Tipps zur Wunsch-Partnersuche:


Grosse, harte und schwere Hände, die am Handgelenk breit und füllig sind, sprechen für eine starke Erdbetonung. Diese Hände sind vital, haben Kraft und packen lieber zu, als dass sie zu viel reden. Sie schätzen die realen Werte, Geld und Gut. Suchen Sie einen Partner, der beständig ist und Sicherheiten liebt, liegen Sie hier richtig. Allerdings, leicht erobern lässt er sich nicht. Mit zu viel Abwechslung und schnellen Veränderungen sollten Sie hier weniger rechnen, denn seine Anschauung ist eher konservativ. Dafür ist er zuverlässig.

Die schlanken, langen Fingerhände erscheinen dagegen eher schwach. Sie sind zierlich und stehen unter Lufteinfluss. Ihre Stärke liegt im Denken, Reden und Kommunizieren. Wer eine repräsentative Partnerin mit Geschmack und Sinn für Kunstausstellungen, Theaterbesuche oder französische Speiselokale sucht, sollte sie einladen. Über die Niederungen des alltäglichen Lebens können Sie ihr allerdings gelegentlich (auch finanziell) hinweghelfen, denn mit dem Praktisch-Realen tut sich diese Hand schwer und dumme Grobiane mag sie gar nicht.


Die weichen Patschhände
sind immer reichlich gepolstert und gelegentlich etwas feucht. Sie verraten viel Wasser und machen es sich gerne genießerisch bequem. Falls Sie eine Schulter suchen, um sich gründlich daran auszuweinen, liegen Sie hier richtig, denn ihre Anteilnahme ist grenzenlos. Mit Gefühlen kennt sich diese Hand bestens aus. Vielleicht ist man deshalb gerne bei ihren Plauderpartys zu Gast. Wie die Eignerin dieser Hände allerdings aus den Puschen kommt, um etwas zu tun, ist eine andere Sache.

Elastisch gespannte, kräftige Hände mit imposanten Daumen, die einem energisch die Hand schütteln, sprechen für initiatives Feuer. Planen sie eine Dschungeldurchquerung, einen Wüstentrip mit Geiselnahme oder wollen zu Weihnachten den Nangaparbat ersteigen, nehmen Sie diese unbedingt mit. Erwarten Sie aber bitte nicht, dass Sie dabei die Führung haben. Eigner von Feuerhänden vertragen es schlecht, wenn es nichts zu erobern gibt oder einfach nichts passiert. Dann werden sie mitunter explosiv. Haben sie den Eindruck, dass man sie übersieht, werden sie gerne laut und machen sich bemerkbar. Sie können mit Ihnen gegen Grizzlys kämpfen. Einzig zähflüssige Entwicklungen,  stilles Leiden und ausgiebige Gespräche über Ihre Gefühle schlägt jede Feuerhand in die Flucht.


II. Handlesen: Die Linien


Das Spannendste in der Hand sind sicherlich die Linien. Wer bei sich selbst nachschauen will, öffne die rechte Hand. In der Mitte der Handfläche finden Sie eine kräftige, horizontale Linie. Sie, die  sogenannte Kopflinie, gehört zu den vier Hauptlinien und ist die mittlere des großen M, das wir in den meisten Händen finden.

Die Kopflinie durchzieht die Mitte der Hand von der Daumenseite kommend in Richtung der Handkante hinüber. Die Kopflinie verrät die Art, wie Sie denken: Ist sie kurz, beschränken Sie sich auf das Wichtigste und kommen schnell zur Entscheidung. Ist die Koplinie lang, interessieren Sie sich für Details. Bis Sie sich für einer Sache entschließen, dauert es länger.
Liegt die Kopflinie gerade, wie mit einem Lineal gezogen, beinahe waagrecht in der Hand, schätzt man Ihre Sachlichkeit und Sie geraten kaum in Depressionen. Mit Zahlen und Statistiken können Sie gut umgehen und bei Diskussionen geben Sie kaum nach. Ist die Linie zudem noch lang, ist Organisieren Ihre Spezialität, denn Sie vergessen auch das Nebensächliche nicht. Sie können gut mit ihrem Budget umgehen, sind eher sparsam und vergessen nicht die Notwendigkeiten des Alltags.
Verläuft die Koplinie in einem leichten Bogen und fällt sie zur Gegenseite des Daumens Richtung Handkante rundlich ab, haben Sie ein Herz für andere. Der Umgang mit Menschen fällt Ihnen leicht und sollte zu Ihrem Beruf gehören. Mitunter sind Sie launisch, mögen keine Routine und für melancholisch verregnete Novembertage haben Sie etwas übrig. Ist zudem Ihr Ringfinger lang, viel länger als der Zeigefinger, und ist Ihr Handrand gut gepolstert, verfügen Sie über reichlich Phantasie und über bildhaft-künstlerische Vorstellungen, auch wenn dies nur an Feiertagen oder beim Grußkartenschreiben zum Vorschein kommen mag.

Die Hauptlinien der Hand


Sie umfassen die Herzline, Koplinie, die Lebens- und Schicksalslinie. Ihr jeweiliger Verlauf beschreibt uns deutlich den Hauptcharakter eines Menschen. Ihre Aussagen betreffen bei der:

Herzlinie die Art der Herzlichkeit, Emotionalität und Leidenschaftlichkeit, das Mitgefühl, die Berechnung oder Spontaneität in emotionaler Hinsicht, die emotionale Offen- oder Verschlossenheit in Bezug auf Partner- und Freundschaftskontake.
Kopflinie die Denkausrichtung und Verstandeseigenschaften, ob man zum Beispiel eher emotional-phantasievoll oder praktisch-realistisch denkt, ob man eher sprachlich oder mathematisch begabt ist. Die Inder bezeichnen diese Linie als die der Mutter.
Lebenslinie die Vitalität, den Familien- und Heimatsinn, die Familien- und Milieubindung, sowie die Neigung zum Auswandern. Die Inder verstehen unter der Lebenslinie die Vaterlinie.
Schicksalslinie die Anpassungsbereitschaft, berufliche Ausrichtungen und Wechsel, die persönliche Stabilität, wie man mit Verantwortung umgeht und wie sie sich Persönlichkeit "werdend ins Dasein prägt".


Mehr darüber finden Sie in meinem Buch:  Hand und Horoskop

Wenn Sie sich für eine Handanalyse interessieren, gehen Sie zu.... Handlesen und Beratungen



III. Handlesen Geschichte


Mannigfache Wege gehen die Menschen. Wer sie verfolgt und vergleicht, wird wunderliche Figuren entstehen sehn. Novalis

Handlesen hat etwas Faszinierendes: Seine Herkunft liegt weit zurück im Dunkel und wer davon hört, denkt meist an Romafrauen mit zweifelhaftem Ruf. Wer ihnen im südfranzösischen Les Saintes-Maries-De-La-Mer begegnet, dem Wallfahrtsort ihrer Schwarzen Madonna, entgeht ihnen nur mit Mühe. Rund um die Kirche sprechen sie jeden an. Und wen interessiert nicht die eigene Zukunft, vor allem, wenn es dabei um Liebe oder Geld geht?

Problematisch ist nur, wie rasch man dabei ins fatalistische Fahrwasser gerät. Später erstaunt es einen, wie hartnäckig sich die Prophezeiungen im Gedächtnis festsetzten und dass tatsächlich manches davon eintrifft. Über Deutungsregeln erhält man keine Auskunft, denn Handlesen ist Geheimwissen. Wer sich dafür interessiert, muss sich meist noch immer mit der literarischen Spurensuche begnügen, denn wirkliche Meisterinnen, die es weitergeben (beinahe nur Frauen) sind höchst selten.

Die ältesten Überlieferungen finden wir im Indien der vorvedischen Zeit. Zusammen mit anderen Techniken, wie etwa dem Weissagen aus Omen oder Träumen, gehört es zu den sieben klassisch-indischen Prognosemethoden. Ihr Begründer soll kein geringerer sein als der Meeresgott Samudra. Daher der Name: Smudrika Shastra, Wissenschaft des Samudra. Die Hindus sind überzeugt davon, dass es zu allen Göttern, Göttinnen und heiligen Strömen ein Gegenstück in der Hand gibt. Deshalb ist sie ihnen heilig. Ersetzen wir jene durch die klassischen Götternamen und ihre Symbole, ergibt das durchaus einen Sinn. Für die Inder war das Handlesen eine Technik zur Selbsterkenntnis, mehr aber noch als eine Möglichkeit des Blickes auf das eigene Schicksal und der Vorausschau auf das Leben.

Unter Aristoteles wurde das wahrsagerische Handlesen, auch Chiromantie genannt, zur Charakterkunde und zur medizinischen Chirologie. Die alten Ärzte haben sie ebenso wie die Astrologie zum Erfassen des Temperamentes, zur medizinischen Diagnostik und für Prognosen verwandt. Dies belegen etwa die Schriften von Paracelsus.
Zu Beginn der Renaissance war die Chiromantic sehr beliebt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass unter den ersten Büchern, die in Europa überhaupt gedruckt wurden, neben der Lutherbibel schon 1475 "Die Kunst der Chiromanta" aufgelegt und in zahlreichen weiteren Auflagen verbreitet wurde.
Im 17. Jahrhundert erlebte die Chirologie geradezu eine Blüte und wurde von den Professoren Hoeping und Ingebern in Halle, Leipzig und Dresden an der Universität gelehrt.
Mit dem Aufstieg der Naturwissenschaften gerieten die irrationalen Künste jedoch in Verruf und ihr offizieller Gebrauch verschwand allmählich. Während die Tragödien des letzten Jahrhunderts und das erwachende Interesse an der menschlichen Psyche der Astrologie jedoch zu einer neuen Blüte verhalfen, führt ihre kleine Schwester, das Handlesen, bei uns immer noch ein Schattendasein.

In neuerer Zeit wurde sie von wenigen renommierten Forschern ernst genommen. Zu ihnen gehörte C. G. Jung. Er war mit dem, in den dreißiger Jahren zeitweise nach Amsterdam emigrierten Chirologen Julius Spier* bekannt und hatte mehrfach Gelegenheit, dessen Beratungen persönlich mit zu erleben. Dabei kam er zu folgendem Urteil: >>Ich muss gestehen, dass ich von seinen Resultaten nachhaltig beeindruckt war.<< Was der erfahrene Psychologe an Julius Spier besonders schätzte, war die Verwendung der Chirologie als Charakterkunde.

Die heutige Chirologie erfasst in erster Linie:
  • unsere geistigen, seelischen und körperlichen Anlagen
  • damit verbundene Chancen und Gefahren
  • was wir aus ihnen gemacht haben
  • markante Prägungen
  • den Ausblick, wohin die persönliche Entwicklung gehen könnte.

Hierbei gilt ähnliches wie für die moderne Astrologie: Je selbstbewusster der Mensch sein Leben gestaltet, desto eher befreit er sich von Wiederholungszwängen. Dies führt von der alten Wahrsagekunst zu einer revidierten Chirologie, die den Menschen als Selbstgestalter seines Schicksals in den Mittelpunkt rückt.


IV. Handlesen im Eadwine Psalter


Noch heute sind viele Menschen davon überzeugt, Handlesen sei mit den Fahrenden, den Sinti und Roma, zu uns gekommen. Umso mehr mag es deshalb erstaunen, dass bereits um 1160 n. Chr. ein Mönch in Christchurch, Canterbury das sogenannte Eadwine Psalter verfasste, das neben Gebeten und Glaubenssätzen als erstes Buch im nördlichen Europa ein Kapitel über Handlesen enthielt.

Das Schriftstück erwähnt auch erstmalig den Begriff Chiromantia oder Chriomanticus und zeigt, dass die chiromantische Tradition bereits Mitte des 12. Jahrhunderts wohl aus Arabien kommend unsere Gegend und die britischen Inseln erreicht hat. Die später erweiterte Version der Eadwine Chiromancy enthällt vier Illustrationen mit chiromantischen Merkmalen, die wahrscheinlich die ältesten dieser Art in der gesamten westichen Tradition sind. Zu ihnen gehört die nebenstehende Zeichnung. Wie die Sammlung außerdem zeigt, sah der Autor im Handlesen nichts Unchristliches.



V. *Julius Spier


Julius Spier war Psycho-Chirologe und arbeitete mit C. G. Jung zusammen. Sein Buch "The Hands of Children" gilt wegen der Einbeziehung der psychotherapeutischen Denkweise bei englischsprachigen Chirologen noch heute  als vielbeachtetes Werk. Seine, für Anfänger wenig geeignete Handlesemethode ist sehr eigen und sein Erfolg in den 30-40er Jahren beruhte wahrscheinlich mehr auf seiner gesteigerten, "übersinnlichen", Wahrnehmung als auf der verwandten Technik. Bei uns ist er nahezu unbekannt.

J. Spier wurde am 25. April 1887 in eine Frankfurter Bankiersfamilie jüdischer Herkunft geboren. Schon mit siebzehn Jahren besuchte er einen Vortrag über Chirologie, den ein von ihm nicht näher bezeichneter Arzt hielt. Er war davon so beeindruckt, dass er sich fortan intensiv mit dem Studium der Hände auseinandersetzte. Nachdem er zunehmend sein Talent fürs Handlesen entdeckt hatte, kündigte er 1926 seine Stelle als Personalchef in der Metallwarenfabrik Sontheim, in der er zuletzt als Personalchef tätig war.

Daraufhin ging er nach Zürich und führte bei C. G. Jung eine zweijährigen Analyse durch. Dieser ermunterte ihn, professioneller Psycho-Chirologe zu werden. Nachdem J. Spier 1931 in Berlin seine erste Chirologie-Praxis eröffnet hatte, verbreitete sich rasch und insbesondere unter der Damenwelt sein Ruf als ungewöhnliche, "magische" Persönlichkeit. Kurz nach der Reichsprogromnacht emigrierte er 1938 offiziell nach Amsterdam, wo seine Schwester mit einem alteingesessenen, jüdischen Bankier verheiratet war. Dort betrieb er wieder eine sehr erfolgreiche Beratungspraxis bis er 1942, drei Tage vor seiner Deportation nach Auschwitz und den Bescheid bereits in der Tasche, an Lungenkrebs verstarb.

Julius Spier war zwischen 1917-37 mit Hedwig Rocco verheiratet, mit der er die Kinder Ruth und Wolfgang hatte. Sie blieben nach seiner Emigration in Berlin zurück und überlebten das 3. Reich. Während seiner Amsterdamer Zeit war er mit Hertha Levi verlobt, die Ende der 30er Jahre nach London geflüchtet war und dort unmittelbar nach Spiers Tod sein oben genannte Buch in englischer Sprache herausgab.

Etty Hillesum lernte Julius Spier anlässlich einer Handlesesitzung kennen, die Spier zu Studienzwecken vor einem interessierten Kreis abhielt. Freunde hatte sie dazu als "Modell" mitgebracht. Wie Etty in ihrem Tagebuch schreibt, war sie sofort von ihm beeindruckt und begann bei ihm eine psycho-chirologische Therapie. J. Spier gab ihr dabei den Anstoss zum regelmäßigen Schreiben ihres berühmten Tagebuches.

In der Folge entwickelte sich zwischen beiden eine enge Feundschaft, die dennoch auf Grund von Spiers Verlobung eine gewisse Distanz wahrte. In dieser Zeit arbeitete Etty bei Spier als Sekretärin. Kurz nach seinem Tod wurde sie unter dramatischen Umständen nach Auschwitz deportiert und dort von den Nazis ermordet. -  In ihr lesenswertes Tagebuch beschreibt sie ihre Beziehung zu J. Spier ausführlich.




Die international renommierte Ärztin, Psychologin und Chirologin Dr. Charlotte Wolff erwähnt in ihrer Biographie, wie sie in Berlin einen Chirologie-Kurs von Julius Spier besuchte, der für Ärzte gedacht war. Später schrieb sie darüber: "Ich bin diesem Mann, der mich auf den Weg zu einer Reise um die menschliche Hand schickte, zu ewigem Dank verpflichtet."

Neben seiner Beratungstätigkeit hielt Julius Spier in verschiedenen Städten, wie zum Beispiel in Zürich, Chirologie-Kurse ab, an denen Ärzte, Psychologen und psychologisch Interessierte teilnahmen. Auf diese Weise beeinflusste er im Stillen die weitere Entwicklung der neueren Chirologie.


Textnachweis:
- Aus dem ersten Kapitel meines Buches: Manfred Magg, "Hand und Horoskop. Was Handlesen mit Astrologie verbindet", Chiron Verlag 2002, (vormals bei Ebertin).
- Biographische Hinweise auf Julius Spier aus: Das denkende Herz - Die Tagebücher von Etty Hillesum 1941-43, Rowohlt Vlg., 1988 Hamburg. engl.: Etty: A Diary 1941-43 by Etty Hillesum, Triad Press, Israel und Wolfgang Spier: Dabei fällt mir ein..., Henschel Vlg., 2004 Berlin.
- Dr. Charlotte Wolff: Augenblicke verändern mehr als die Zeit, Kranichsteiner Literaturverlag, Pfungstadt 2003, S.125 ff.

Bildnachweis:
- Sarah la Kali (Die schwarze Madonna), Les Saintes-Maries-De-La-Mer
- Eadwine Psalter aus Fred Gettings, The book of the hand, Paul Hamlyn, London1965. Eine spätere Version der Chiromancy des Eadwine Psalters befindet sich in der Bodleian Library in Oxford, Ms Ashmole 399. Vielen Dank an Christopher Jones für den Hinweis.
- Gipsabguss der rechten Hand von Johann Wolfgang von Goethe im Alter von 58 Jahren, im Besitz des Autors.
Die Fotos: Julius Spier liest aus der Hand, ca. 1930 und Etty Hillesum ca. 1940 sind mit freundlicher Genehmigung aus der Kollektion des Jüdischen Historischen Museums Amsterdam übernommen
- Dr. Charlotte Wolff, Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Kranichsteiner Literaurverlages